Naturschutzgebiet „Marschallshagen und Nonnenholz mit oberem Altenautal“

 

Mach mitt

naturpur@freenetmail.de

„Baugebiet Am Charlottenbusch-Lichtenau-Holtheim Nein danke, es lebe die Natur!“          Betreff: NaturPur

Die Stadt Lichtenau soll ein Zeichen setzen und das Baugebiet dem Naturschutz dauerhaft übergeben.

Ich liebe die Natur!!!

Das Buch „Über Leben“ von Dirk Steffens und von Fritz Habekuss, ein Tipp von mir.

Lichtenau-Holtheim / Marschallshagen

Naturschutzgebiet oder Baugebiet

Am Charlottenbusch in Lichtenau-Holtheim

 

Die Entdeckung des Wunderbaren im Alltäglichen bedarf der Fähigkeit, mit den Augen des Herzens zu sehen.“

 

 

Noch nie ging es der Natur besser als jetzt in der Corona Zeit, ganz ohne unser Handeln. Die Natur erholt sich gerade ganz gut von uns, sie kann ganz gut ohne uns, aber uns wird sie fehlen, wenn wir sie weiterhin zerstören.

 

Hallo, ich bin die Natur. Wer kennt mich nicht? Ihr findet mich unter anderem in dem Naturschutzgebiet „Marschallshagen und Nonnenholz mit oberem Altenautal“. Vor Jahren wurden dort schon die Grenzen festgelegt - Am Charlottenbusch wurde ein sehr schützenswertes Stück außen vor gelassen.
Dieses Stück versuchen seitdem die Politiker als Baugebiet auszuweisen. Hier fühlen sich besonders viele Tiere und Pflanzen wohl, am Tage und in der Nacht. Die Straße dient als Grenze zwischen uns und euch. Nur ein Miteinander kann für uns alle gut sein. Nicht nur die Bienen, nein viele Tiere wie der Schwarzstorch, Rotmilan, Sperber, Star, Fledermaus, Mäuse, Heuschrecken, Molche, Rotwild, Rehe, Hasen und viele mehr fühlen sich hier sehr wohl und können sich frei entfalten.

 

Seit dem Herbst 2008 wurden diverse Maßnahmen zur Renaturierung einer Fischteichanlage am Holtheimer Bach (ca. 200 Meter unterhalb vom Charlottenbusch) durchgeführt, um einen naturnahen und zusätzlichen Lebensraum für die hier vorkommenden Pflanzen- und Tierarten zu schaffen. Nur wenn in solchen Gewässern kein Besatz mit Fischen erfolgt, kann sich eine artenreiche und populationsstarke Amphibienfauna entwickeln, die wiederum Grundlage für das Vorkommen weiterer Arten wie z. B. des Schwarzstorchs ist. Mittlerweile leben dort u.a. Kanadagänse. Der Schwarzstorch ist äußerst scheu und sehr schützenswert. Er dreht seine Runden über dem Naturschutzgebiet, doch landen wird er dort nie, wenn wir ihm noch näher kommen. Wir lieben den Ort sehr, es ist alles ziemlich ruhig hier. Wird hier gebaut, verschwindet der Schwarzstorch sowie nach und nach auch alle anderen Tiere. Hier ist eine sehr laute Schallübertragung, jedes noch so leise Geräusch wird durch das Tal verstärkt, das hält kein Tier aus, außer die Kühe, die blöken und dem Widerhall antworten. Zudem ist das erfolgreiche Projekt an den Fischteichen gefährdet.

 

Zum Baugebiet: 8 Bauplätze sollen am oberen Charlottenbusch entstehen, das heißt, eine Grenze, eine Garage, ein Haus, 4 Meter Platz, eine Grenze … und das 8 Mal, siehe unten am Charlottenbusch. Danach sieht es hier aus wie in einer Großstadt, Haus an Haus, die dörfliche Idylle vom Silber-Dorf ist dann weg. Das ist ein großer Schaden für das Ortsbild und die Natur. Die Entwertung der Wanderwege zu den Fischteichen, der EGV-Hütte und Marschhallshagen wären die Folge. Ganz zu schweigen davon, dass der Spielplatz inmitten der Natur, auf dem Generationen von Kindern spielen durften, den Bauplätzen zum Opfer fällt. Bäume und Büsche werden dafür abgeholzt. Auch für den Spielplatz lässt sich sicherlich ein naturnahes und erlebnisreiches Konzept finden.

 

Früher wurden Bäche begradigt und Straßen verbreitert. Nach langer Zeit merkte man das, dass das nicht gut ist für Mensch und Natur und man machte alles wieder rückgängig. Ist hier einmal gebaut, kann man diesen Fehler wohl nie wieder rückgängig machen.

 

Wer hat das schon? Ein Naturschutzgebiet direkt am Dorfrand! Diese Naherholung nehmen viele wahr, besonders die mit einem langen Anfahrtsweg. Man sieht Autokennzeichen von HX, LIP, GT usw.

 

Viele Menschen weltweit bewundern dieses Gebiet auf der Instagram-Seite www.brekers-blick.de. Viele Wanderer und Fahrradfahrer, mit denen man sich vor Ort über die geplante Bebauung unterhält, schütteln nur mit dem Kopf und haben kein Verständnis dafür, dass man für einige wenige Bauplätze Vielen das Ortsbild, die Natur und Sicht nimmt.

 

Wer geht schon in einen Zoo mit einer 1,8o Meter hohen Mauer? Keiner! Wie sollen wir unseren Kindern den Schutz der Natur beibringen, der so wichtig ist? Ist eine Bebauung ohne Rücksicht auf die Natur zukunftsfähig? Nur das, was man sieht und schätzt, lernt man zu lieben und schützt es, das andere verschwindet aus unserem Gedächtnis für immer, dass wäre jammerschade.

 

Hiermit lade ich jeden Einzelnen recht herzlich ein, um sich ein Bild vor Ort zu machen und die nicht wissen, wohin sie in diesem Jahr verreisen sollen, dann können sie sehr gerne nach Holtheim kommen. Es lohnt sich. Am Sportplatz in Holtheim ist ein Parkplatz für Wanderer. Von dort aus kann man Richtung Holtheim gehen, dann links den Charlottenbusch abwärts, die erste links hinunter zu den Fischteichen, links ein kleines Stück auf der Landstraße, nochmals links geht es dann nach Marschallshagen. Nach 3,3 Kilometer ist man wieder am Sportplatz. Am Weg stehen ein paar Bänke zum Pausieren, um die Natur zu genießen.

 

Jetzt in dieser, für alle schwierigen Corona- Zeit, bitte ich alle zum Nachdenken. Zeit hat fast jeder. Vor allem die Ratsmitglieder der Stadt Lichtenau, dass sie sich für die Natur entscheiden und nicht für den Profit aus dem Verkauf der Bauplätze. So schnell wie das Geld da ist, so schnell ist es auch wieder weg. Das hilft nur kurzfristig und der Schaden bleibt dauerhaft. Mit unserer schönen Landschaft könnte man viele Besucher zu uns locken, die hier, wenn es wieder erlaubt ist, eine Tasse Kaffee trinken, ein Stück Kuchen essen, übernächtigten usw. Gerade die Energiestadt Lichtenau steht doch für Natur, Energie und Nachhaltigkeit. Sie sollte ein Zeichen setzen und das Baugebiet dem Naturschutz dauerhaft übergeben.

 

 

 

Im Ort selbst gibt es seit Jahren ein noch freies, neu voll erschlossenes Baugebiet, wo jeder Interessierte direkt sein Traum vom Eigenheim erfüllen kann.

 

Wer unserer Meinung ist, sollte mitmachen und den Rat für den Naturschutz begeistern. Schreiben Sie an naturpur@freenetmail.de Baugebiet Am Charlottenbusch-Lichtenau-Holtheim Nein danke, es lebe die Natur!“ Betreff: NaturPur

 

Begrüßen und sehr freuen würden wir uns, wenn der Heimatschutzverein, der EGV, im Grunde, wenn alle Vereine und alle Holtheimer mitmachen würden, für die unsere Heimat und einzigartige Naturlandschaft wichtig ist.

 

Wir sollten uns ein sehr schönes Stück Heimat nicht nehmen lassen.

 

 

 

Viele Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

 

Wir wünschen Ihnen alles Gute und bleiben Sie gesund.

 

Familie Thomas Koch und Familie Michael Breker

 

 

 

Der größte Hammel

 

Eine kleine Alltagsszene …

 

 

Naturschutz, falsch, die Natur muss sich vor uns schützen.

 

Jeder Mensch, jeder Verein hat Rechte, die Natur nicht.

 

Wir können mit der Natur machen was wir wollen.

 

Unsere Macht und den Kapitalismus ausleben.

 

Im Grunde sind wir wie eine Herde Schafe,

 

wir laufen den Hammel hinterher der am lautesten määät,

 

ohne nachzudenken.

 

Haben wir keinen eigenen Verstand?

 

Haben wir keine eigene Meinung?

 

 

Wenn darauf an kommt,

halten die Scharfe zusammen und lassen keinen im Stich.

 

 

Der Frost am Morgen

Muttertag

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Enten – Kanadagänse - Nilgänse

Kleinlichkeit die man übersieht

Katzen und Rotwild

Echt wild hier

Sogar am Tag sieht man einen Fuchs!

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Experimente mit ND Filter und Langzeitbelichtung

 

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