Neue Fotos

Frühling trieft Winter

Teil 2

 

13 & 14 April 2019

 

Danke an meinen Nachbar und dessen Nachbar, dass sind eure Blumen

:-)

 

Frühling trieft Winter

 

Teil 1

 

13 & 14 April 2019

 

Wisente

 

Das waren beeindruckende Augenblicke mit den Wisente, gegenseitiges beobachten, respektvoll, eigentlich unbeschreiblich, sollte man mal selber erleben, auf geht es zum Wisent Gehege West Hardehausen.

 

Die kleinen Dinge habe ich mal wieder hingegeben, mit einen Makroobjektiv.

 

Die kleinen brauchen auch Zuneigung, welche Foto gefällt euch am besten?

 

Sonne Frost Nebel

 

Experimente mit ND Filter und Langzeitbelichtung

 

Edmundsklamm in der Böhmische Schweiz

 

Ein Traum ist in Erfüllung gegangen.

 

Ein Foto von uns in der Zeitung.

 

Magische Urlaubserinnerungen im

 

Westfälisches Volksblatt.

 

Der absolute Hammer ist der 1. Platz.

 

Wahnsinn!!!

 

Unter www.westfalen-blatt.de

 

sind bald die anderen Fotos zu sehen.

 

 

Jetzt neu, Fotos auch auf Instagram

 

https://www.instagram.com/brekers.blick/

 

Der erste Frost 2018

 

Hallo lieber Besucher,

 

es gab schon lange keine Fotos mehr, ich bitte um Entschuldigung, es gab technische Probleme, die habe ich jetzt gelöst. Es gibt viele neue Fotos unterschiedlicher Art, ich bin schon sehr gespannt auf eure Reaktion, schreibt mal ins Gästebuch was euch gefällt oder auch nicht.

 

LG Michael

 

Ich

 

Fotografiert und bearbeitet von Marius.

 

Der Wald

Der Herbst

Tiere vor der Haustür

 

Mit verschiedenen Aufnahmemodi fotografiert.

 

Sonne – Farben

Maschinen

Disteln im Morgenlicht

 

Auch diese Fotos nicht bearbeitet, manchmal weiß ich selber nicht wie ich es zu solchen Aufnahmen komme ;-)

 

Ora et labora

Natur Pur

Borlinghausen - 1000-jährige Eiche - Teutonia

Nach dem Sturm

Haus Mittelwald

Mystischer Winter

Annenkapelle

Winterzäune

Winterstraßen

Winterlandschaften

Winter um Holtheim

Die Pfütze

 

Die Pfütze,

wo Himmel und Erde aufeinander treffen

 

Im Grunde ist es nur eine Pfütze, wer richtig hin schaut sieht mehr.

Im Spiegelbild des Wassers sieht man den Himmel, der die Erde so nahe kommt.

Das Wasser, die Quelle des Lebens. Für mache ein Lebensraum, für die einen das Ende.

Die Wasserblase ist ein Kunstwerk der Natur, ein hauch von Wasser um schließt die Luft, mal für einen kurzen Moment, mal für eine längere Zeit. Wie heißt es, ein Traum platzt wie eine Seifenblase. Ich wünsche mir für euch, dass eure Träume nicht so schnell platzten und irgendwann in Erfüllung gehen.

 

Michael

... abschalten und chillen ...

 

Ich wünsche allen eine ruhige, besinnliche, restliche Adventszeit und ein schönes Weihnachtsfest.

 

Mal abschalten und chillen, dass ist das beste Geschenk für einen selber.

 

 

 

LG Michael

 

Echt Scheiße !?

Oder doch nicht ?

 

Denn beiden ist die Umgebung

 

und das Äußre Scheißegal,

 

Hauptsache man hat Spaß.

 

Seite an Seite

 

https://www.youtube.com/watch?v=Tyba2rwOGPw

 

Der Frühling ist wieder da!                                        Marius hat die Fotos gefunden, aber nur die Bearbeiteten, sind trotzdem Zeigenswert.

Der Herbst im Wald

Bei Franz & Waltraud im Garten

 

Trotz des grauen November, habe ich ein paar bunte Motive gefunden, raus gehen lohnt sich immer.

Am 4.November fotografiert.

 

Gruselig und Schön

Der Herbst trifft den Winter

Der Herbst am Abend

Der Herbst am Morgen

Die Scheibenegge

 

Die Egge dient im Ackerbau zur Auflockerung, Zerkleinerung, Vermischung und Ebnung des vom Pfluge umgebrochenen Bodens, zur Zerstörung von Unkräutern sowie zur Unterbringung der Saat. Schon in der Jungsteinzeit bedienten sich die Menschen im europäischen Raum dieses Wegzeug, so wie den Pflug die von Ochsen gezogen wurden. Die Wortsilbe egg ist gleich zusetzend mit scharf, schneidend‘.

 

Blumen

Die Ostsee

Der Frühling

Tief gefroren

Den Winter mal in Schwarz Weiß

Gefrorener Nebel

Der Strohhalm

 

Der Strohhalm an den man sich klammert …

 

Der Spruch beschäftigt mich schon seit langem. Nach dem was ich heraus bekommen habe, kommt er aus der alten christlichen Seefahrt. Ein Schiff ist auf hoher See und geriet in ein Unwetter, trotz allen bemühen, geht das Schiff unter. Alle Schiffsinsassen versuchen sich zu retten und klammen sich an allen was schwimmt. Wer keinen größeren Balken findet oder sonstiges schwimmfähiges Material greifen kann, der hält sich an den Strohhalm fest und hofft auf Rettung, so das sich doch noch alles zum Guten wendet.

Ich wünsche gerade in der heutigen Zeit, wo die soziale Kälte die Hilfsbereitschaft mehr oder weniger einfriert, viele Strohhalme.

Man sollte nicht erst warten bis was passiert, sondern vorher schon helfen, es genügen kleine Gesten um den hilfsbedürftigen Mitmenschen wieder Hoffnung zu geben, dass sich alles zum Positiven wenden kann.

Ein freundliches lächeln, lässt die Sonne im Herzen scheinen. :-)

 

 

Nur ein Strohhalm

 

Die Hirten sind gekommen und wieder gegangen. Nur einer von ihnen nahm ein Andenken an die

Krippe mit. Ganz fest hielt er es in der Hand. Bis auf einmal einer ihn fragte: „Was hast du da in der

Hand“? „Einen Strohhalm,“ sagte der Junge, „aus der Krippe, in der Jesus gelegen hat.“ Die andern lachten ihn aus: „Das ist doch nur Abfall. Wirf ihn weg!“ Aber er schüttelte mit dem Kopf: „Für mich ist es ein Zeichen für das Kind. Wenn ich den Strohhalm halte, werde ich immer an die Worte denken, die der Engel von dem Kind gesagt hat.“ Am nächsten Tag fragten die andern Hirten ihn wieder: „Hast du den Strohhalm immer noch? Was willst du mit dem wertlosen Zeug?“ Er antwortete: „Nein, das ist nicht wertlos. Das Kind Gottes hat darauf gelegen.“ „Na und“, lachten die andern, „das Kind ist wertvoll, aber doch nicht das Stroh.“ „Ihr habt unrecht“, sagte der Junge, „das Stroh ist schon wertvoll. Worauf hätte das Kind denn anders liegen sollen, arm wie es ist? Nein, für mich heißt das: Gott braucht das Kleine. Ja, Gott braucht uns, die Kleinen, die gar nicht viel können.“ Ja, der Strohhalm aus der Krippe, der war dem Jungen wichtig. Wieder und wieder nahm er ihn in die Hand, dachte an die Worte der Engel, freute sich darüber, dass Gott die Menschen so lieb hat und dass er klein wurde wie sie. Eines Tages aber nahm ihm einer der andern Hirten den Strohhalm weg und schrie wütend: „Du mit deinem Stroh! Du machst mich ganz verrückt damit!“ und er zerknickte den Halm wieder und wieder und warf den Jungen auf den Boden. Dieser aber stand ganz ruhig auf, strich den Halm wieder glatt und sagte zu dem andern: „Sieh doch, er ist geblieben was er war, ein Strohhalm. Deine ganze Wut hat nichts daran ändern können. Sicher, es ist leicht, einen Strohhalm zu knicken. Und du denkst: Was ist schon ein Kind, wo wir einen starken Helfer brauchen? Aber ich sage dir: aus diesem Kind wird ein Mann, und der wird nicht totzukriegen sein. Er wird die Wut der Menschen aushalten und bleiben, was er ist: Gottes Retter für uns. Nein, Gottes Liebe ist nicht totzukriegen.“

 

Quelle: Helmut Siegel, in: Kurzgeschichten 3 von Willi Hoffsümmer

 

Gruß an die Hilfe brauchen und alle Strohhalme, besonders an A.F.

Michael

 

 

Ich möchte mich bei allen erst mal entschuldigen, weil ich kaum noch Fotos euch zeige. In den letzten Monaten waren Marius und ich viel unterwegs, zum filmen, anschließend bearbeiteten wir das gefilmte, so blieb wenig Zeit zum fotografieren.

Unter www.youtube.com/c/Pader könnt ihr die Filme anschauen, ich wünsche euch viel Spaß dabei.

Michael

Schwerin in Rot und Blau Teil 1

Die Fassade

 

Wer oder was steckt da hinter?

 

Man sollte sich so zeigen wie man ist …

 

aber alles sollte man nicht veröffentlichen.

 

Die Natur braucht uns nicht, aber wir brauchen die Natur!!!

Auf Regen folgt Sonnenschein.

 

Ein kurzer Augenblick, nasse Schuhe, viel Spaß und tolle Fotos, was will man mehr!?

 

 Mittlerweile ist alles wieder trocken.

 

 

Die letzten 4 Fotos wurden mit dem Modi „Toy Pop“ fotografiert.

Die wohltuende Sonnenenergie.

 

 

 

Wer bin ich?

 

 

 

Das Rätsel ist gelöst, nach langer Zeit.

Du bist eine Bernsteinschnecke.

 

 

Von allen einheimischen Landschnecken haben die Bernsteinschnecken die engste Bindung ans Wasser, nie leben sie aber amphibisch, höchstens teilweise auf Pflanzen, die im Wasser stehen.

 

Bernsteinschnecken haben ein zartschaliges, durchsichtiges, im Allgemeinen bernsteinfarbenes Gehäuse, dessen Windung meist sehr klein ist, verglichen mit der stark erweiterten Endwindung. Der Mundsaum eines Bernsteinschneckengehäuses ist scharf und bildet keine Mündungslippe. Zwischen den einzelnen Populationen bestehen starke, oft erbliche, Größenunterschiede, was die Bestimmung der Arten oftmals sehr schwierig macht.

 

Manchmal fallen Bernsteinschnecken durch riesenhaft vergrößerte Fühler auf, die geringelt sind und sich hin und her bewegen. Dieses Phänomen beruht auf einem Befall der Schnecke durch die Larven eines Saugwurms.

 

Dieser parasitische Wurm gehört im weitesten Sinne zu den Plattwürmern , dort zu den Saugwürmern.

 

Ähnlich wie andere Plattwürmer nutzen diese Saugwürmer die Schnecke als Zwischenwirt auf dem Weg zum Endwirt, einem Vogel.

 

Der Vogel verbreitet mit dem Kot die Eier des Saugwurms, die von einer harten Schale umgeben sind. Aus diesen schlüpfen im Wasser die Wimperlarven, die man auch als Miracidien bezeichnet. An diesen infiziert sich eine nahe dem Gewässer lebende Bernsteinschnecke.

 

Vom Verdauungstrakt der Schnecke wandern die Miracidien in die Leber der Schnecke und vermehren sich dort und verwandeln sich in Cercarien. Diese Cercarien sind in Sporocysten gesammelt, langen Schläuchen, die mehrere hundert Cercarien enthalten können.

 

Einer oder mehrere Sporocystenschläuche erstrecken sich durch den Körper der Schnecke bis in die Fühler und beginnen dort, zu pulsieren. Die auffällige Farbe und die Bewegung der Sporocysten lockt Vögel an, die die Fühler der Schnecke abreißen, die sich aufgrund der Größe ihrer Fühler nicht mehr zurückziehen kann, um sich zu schützen.

 

Die Schnecke überlebt den Angrief und die Fühler wachen wieder nach.

 

Im Verdauungstrakt des Vogels wachsen die Cercarien zu fertigen Spulwürmern heran, die sich sexuell fortpflanzen und ihre Eier legen. Mit den Ausscheidungen des Vogels werden die Eier des Saugwurms verbreitet und können auf wassernahen Pflanzen weitere Schnecken infizieren.

 

Quelle: http://www.weichtiere.at